Trattamento Acque Reflue per l'Industria Plastica

Wasseraufbereitung für die Kunststoffindustrie

Die in den Abwässern der Kunststoffindustrie enthaltenen Schwebstoffe werden durch verschiedene MITA-Lösungen wie Dekanter, Schwimmer, Sandfilter oder Freifasergewebefilter wirksam entfernt.

Beispiele für Bereiche:

Beispiele für Bereiche: Herstellung von Fertigwaren, Verpackungsindustrie, Herstellung von Biokunststoffen, Herstellung von Kunststoffteilen für die Elektronik- und Automobilindustrie (Verfahrensbeispiele: Gießen, Spritzgießen, Extrudieren).

Wichtigste Anforderungen:

Wichtigste Anforderungen: Entfernung von Schwebstoffen mit unterschiedlicher Belastung, Entfernung organischer Bestandteile (für Biokunststoffe), Wasserrückgewinnung.

Prozesswasseraufbereitung in der Kunststoffindustrie

Industrieabwässer aus der Kunststoffindustrie zeichnen sich häufig durch einen hohen Gehalt an Schwebstoffen aus: Diese können von Rohstoffrückständen, im Produktionsprozess verwendeten Chemikalien und dem Verschleiß von Maschinen und Anlagen stammen.

Die Abwässer dieses Sektors sind auch durch das häufige Vorhandensein von Mikroplastik gekennzeichnet, für das integrierte Verfahren wie Tuchfiltration und Umkehrosmose sinnvoll sind.

Andererseits ist das Vorhandensein von organischen Bestandteilen im Allgemeinen gering (niedrige BSB- und CSB-Werte): Die Biokunststoffproduktion ist eine Ausnahme, da bei ihrer Verarbeitung Abwässer anfallen, die reich an Fasern, Proteinen, Polyphenolen und anderen natürlichen Substanzen sind.

Natürlich wurden hier einige allgemeine Anforderungen aufgeführt, die immer durch Tests mit Pilotanlagen validiert werden müssen.

Trattamento Acque Reflue per l'Industria Plastica

MITA-Wasseraufbereitungstechnologien für die Kunststoffindustrie

Die folgenden Technologien können für die Entfernung der gesamten Schwebstoffe aus Industrieabwässern in der Kunststoffindustrie eingesetzt werden.

  • Dekanter mit Lamellenpaketen. Die im Wasser befindlichen Schwebstoffe setzen sich durch die Schwerkraft am Boden des Behälters ab und werden anschließend durch Pumpen entfernt.
  • Filter aus freiem Fasertuch. Eine hocheffiziente Lösung für die Filtration und Trennung, die auch vor weiteren Lösungen (wie Umkehrosmose- und UV-Lampensystemen) eingesetzt wird, um die Zulaufbelastung zu verringern.
  • Sandfilter. Eine klassische Lösung für die Entfernung feinster Schwebstoffe: einfach zu installieren und zu warten.

Abwasserwiederverwendung und Kühlung in der Kunststoffindustrie: zwei Chancen, die es zu nutzen gilt

Dies ist die große Chance, die die Industrie in den letzten Jahren in allen Sektoren entdeckt hat: Die Wiederverwendung von Abwasser bedeutet, dass eine nützliche Ressource nicht für Produktionsprozesse verschwendet wird, wodurch die Effizienz gesteigert und die Kosten gesenkt werden können.

Dies gilt vor allem für die Kunststoffindustrie, für die es Fallstudien zur Behandlung und Wiederverwendung der blauen Ressource durch die sinnvolle Integration von zwei Lösungen gibt: Filter aus freien Fasertüchern und Membransysteme (Umkehrosmose).

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Einige MITA-Projekte

Biologische Rotatoren und Dekanter für ein italienisches Lebensmittelunternehmen: Reduzierung des Nährstoffgehalts um 80 %

Integrierte Systeme für verschiedene Stufen der Wasseraufbereitung: der Schlüssel zu einer erfolgreichen Versorgung eines Lebensmittelunternehmens durch ein umweltbewusstes Ingenieurbüro in Norditalien.

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Biologische rotierende Kontaktoren und Sandfilter für ESSO-Küstenlagerstätten: Geringerer Energieverbrauch und weniger Wartungsaufwand

MITA Water Technologies versorgte ESSO Italiana mit Abwasseraufbereitungslösungen in den Küstendepots von Neapel und Palermo. Durch den Einsatz von kontinuierlich regenerierenden Sandfiltern und Biorulli(r)-Bioscheiben wurden bedeutende Ergebnisse erzielt, wie z. B. die Reduzierung des Energieverbrauchs und der Wartungskosten, die Modularität der Anlage und die Einhaltung der geltenden Vorschriften.

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